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Er trägt die Verantwortung für die erfolgreiche Erweiterungen der RITUALS Marke und war einer der ersten Mitarbeiter unserer Firma. Erhalten Sie persönliche Einblicke in die Welt des COO Arjen Schouten.

Wer ist Arjen Schouten?
Ich bin in einer großen Familie mit drei Schwestern aufgewachsen. Meine Mutter ist zu Hause bei uns Kindern geblieben und mein Vater war ein Offizier in der Armee, der alle drei Jahre an einem anderen Ort stationiert wurde. Für uns Kinder war das sehr aufregend, weil wir dadurch an sehr inspirierenden Orten gelebt haben – sowohl in den Niederlanden, als auch darüber hinaus. Es gab natürlich auch Schattenseiten: Bei jedem Umzug ließen wir Freunde zurück…

Menschen die in jungen Jahren häufig umgezogen sind haben angeblich auch später Probleme damit, länger an einem Ort zu verweilen.
Vielleicht ist es in meinen Genen: Als ich ein kleiner Junge war, lernte ich, dass meine Vorfahren Entdecker waren, die als erste das Kap Hoorn umsegelt haben und andere Orte auf der Welt entdeckt haben wie z.B. die Schouten-Inseln die zu Indonesien gehören. Diese Geschichten inspirieren mich zu Reisen und die Welt zu entdecken.

Dann hast Du Dich dazu entschlossen, Hotel Management in Maastricht zu studieren?
Das ist richtig und ich liebe diese Branche bis heute! Aber ich habe mich für alle möglichen Berufsfelder interessiert, um herauszufinden, was wirklich zu mir passt. Ich war Küchenlehrling in einem Michelin Sterne Restaurant, leitete ein kleines Boutique Hotel in der Karibik und ich habe in der Tourismusindustrie gearbeitet und neue Reiseziele entdeckt. Allerdings beschlich mich dabei das Gefühl, mir würden wichtige betriebswirtschaftliche Kenntnisse fehlen. Deshalb habe ich für zwei Jahre Business Administration an der IESE Business School in Barcelona studiert. Das waren zwei der inspirierendsten Jahre meines Lebens. Der Schwerpunkt während des Studiums lag nicht nur auf den Finanzen, sondern auch auf den menschlichen Aspekten. Nicht ganz unwichtig war auch, dass ich durch das Studium Menschen aus über 30 Nationen kennengelernt habe, mit denen ich noch immer in regelmäßigem Kontakt stehe. Das genieße ich sehr.

Wie bist Du schließlich zu Rituals gekommen?
Nachdem ich meinen Master of Business Administration in der Tasche hatte, arbeitete ich für ein paar Jahre im Vertrieb eines hochkarätigen börsennotierten niederländischen Unternehmens. In den späten 90er Jahren begann ich darüber nachzudenken, etwas neues aufzubauen. Während dieser Zeit begegnete ich Raymond, der gerade die erste Rituals-Testfiliale eröffnet hatte. Seine Vision war es, die Marke weltweit zu etablieren und damit die Philosophie „Genieße die kleinen Dinge im Leben“ zu verbreiten. Mir gefiel diese Idee. Aus unternehmerischer Sicht fand ich es spannend, eine Marke von Grund auf mitzugestalten, aber am meisten mochte ich die Menschen, die das Team hinter der Marke bildeten. Es war eine tolle Möglichkeit und deshalb ergriff ich sie.

V3 Blog RC Arjen Schouten

Was ist so einzigartig an dieser Marke?
Die Philosophie hinter Rituals ist für mich die Essenz des Lebens. Das klingt ziemlich bedeutungsschwer, aber ich glaube wirklich daran, dass wir jeden kleinen Moment genießen sollten. Indem wir auch kleinen Dingen unsere volle Aufmerksamkeit schenken, uns um uns und die Menschen um uns herum kümmern, leisten wir auch einen wichtigen Beitrag für die Zukunft. Was Rituals für mich persönlich speziell macht, sind die Menschen die für die Marke arbeiten – einige von ihnen seit Beginn an. Sie sind das Herzstück der Firma und verkörpern die Philosophie dahinter mit ihrem ganzen Wesen. Es fühlt sich an wie eine Familie, die täglich wächst…

Du bist Mitinhaber und COO (Chief Operational Officer). Was genau sind Deine Aufgaben bei Rituals Cosmetics?
Meine Hauptaufgabe ist es, unsere gesamten wirtschaftlichen Tätigkeiten im Blick zu haben. Dazu zählen auch die Investitionen in unseren Vertrieb und in das Personal. Ich stelle sicher, dass wir schnell wachsen, aber dass dieser Wachstum auf eine nachhaltige Art und Weise von statten geht. Seitdem ich für Rituals arbeite, war ich in fast allen Bereichen unseres Unternehmens involviert: Ich habe Shops mit aufgebaut, neue Länder erschlossen und unsere Teams vor Ort zusammen gestellt. Ich fühle mich ein bisschen wie eine Spinne im Netz, die alle Unternehmensbereiche zusammenführt. Als Mitinhaber fühle ich mich sehr stark verantwortlich für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deshalb möchte ich sicherstellen, dass Rituals eine Firma ist, die den Menschen die Möglichkeit gibt zu wachsen, sich zu entfalten und sich weiterzuentwickeln.

Was ist die größte Herausforderung in Deinem Job?
Unser Traum ist es, die Philosophie von Rituals weltweit zu verbreiten und ein globales Unternehmen aufzubauen. Das kannst Du nur mit Menschen erreichen, die eine Leidenschaft für unsere Marke entwickeln und die eine enge Verbindung zu unseren Kundinnen und Kunden aufbauen. Meine größte Herausforderung liegt darin, die Menschen zu finden, die diese Werte und Leidenschaften teilen und mit in ihre Arbeit einfließen lassen – sei es im Shop bei der Kundenberatung oder in unseren Büros. Ein Freund hat mal zu mir gesagt: „Es gibt keinen Grund dafür, nicht mit lustigen, verrückten Menschen zusammen zu arbeiten.“ Das sehe ich genauso, denn das ist es doch, was wir möchten, oder? Spaß haben und dabei erfolgreich zu sein.

V2Blog Arjen Schouten

Was magst Du an Deinem Job am Liebsten?
Ich liebe es zu Reisen und neue Märkte zu erschließen. Das gelingt allerdings nur, indem Du neue Menschen kennenlernst, die ähnlich denken wie Du und eine Verbindung zu ihnen aufbaust. Egal wohin ich reise, von New York, Sao Paolo, London und Dubai nach Barcelona, Sydney oder Paris – ich schaue mir diese Märkte erstmal alleine an um sie zu verstehen und ihre Potentiale zu erkennen. Danach mache ich mich auf die Suche nach den richtigen Leuten, die uns dabei helfen sollen, unsere Marke und den Vertrieb auf dem jeweiligen Markt aufzubauen. Erfolgreiche Markteinführungen, wie z.B. unser Start in New York City, wo wir sofort zum „Best Speciality Retailer of the Year 2014“ gekürt wurden, obwohl wir dort erst mit zwei Shops vertreten sind, ist ein großartiger Erfolg und der Verdienst des Teams vor Ort und auch des Kernteams.

Die Hauptzielgruppe der Kosmetikindustrie sind Frauen, trotzdem besteht die Unternehmensführung bei Rituals hauptsächlich aus Männern. Sind Männer für diese Arbeit besser geeignet?
Dass beim Aufbau der Marke nur Männer involviert waren, war ein großer Fehler! Kurz darauf haben wir Frauen mit dazugeholt. Heute ist die Mehrheit sowohl unserer Country Director als auch unserer Creative Director weiblich. Um die Frage zu beantworten: Nein, ich glaube nicht, das Männer eine Firma besser leiten- sie leiten anders. Seit 2014 haben wir eine Frau als CFO (Chief of Finance), also auch auf Managementebene sorgen wir dafür, dass wir eine gesunde Balance erreichen.

Welche drei Dinge braucht man, um erfolgreich zu sein?
Zuallererst musst Du an Dich selbst glauben und daran, dass alles was Du tust und erreichst (oder eben auch nicht erreichst) bei Dir beginnt. Also sei gut zu Dir, sorge für Deinen Körper und Deine Seele um positive Energien und eine positive Denkweise anzuregen. Der zweitwichtigste Punkt ist: Du musst an die Menschen um Dich herum glauben. Du kannst genau so viel von ihnen lernen, wie sie von Dir. Ich glaube an das Sprichwort „Ein Tag ohne Lernen ist ein verlorener Tag“. Eine positive Einstellung inspiriert die Menschen dazu, zu wachsen und das beginnt bei Dir und Deiner Familie und überträgt sich auf die Personen um Dich herum. Zu guter Letzt braucht es Kreativität, Mut und Beharrlichkeit. Zerbrich Dir nicht den Kopf über neue Ideen, probier sie einfach aus und wenn sie nicht sofort funktionieren, Du aber an sie glaubst, versuch es weiter und akzeptiere kein „Nein“ als Antwort.

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Du reist ständig um die Welt, läufst Marathons, hast einen sehr stressigen Job, Familie, Kinder etc. Bist Du irgendwie mit Superman verwand?
Mache ich wirklich diesen Eindruck? Ich wünschte, ich währe Superman, das würde einige Dinge einfacher machen. (Lacht) Wenn ich in der Welt unterwegs bin, habe ich immer meine Laufschuhe dabei und starte den Tag um 6 Uhr indem ich Laufen gehe. Dabei lade ich die Batterien für den Tag auf – das ist mein magischer Moment. Danach dreht sich von 7 Uhr bis Mitternacht alles nur noch um die Arbeit. Durch das viele Reisen habe ich zwischendurch in Flugzeugen etc. viel Zeit um meine Emails zu beantworten und andere Arbeit zu erledigen. Ich habe so einen Tick, dass ich jeden Tag ein leeres Email-Postfach sehen will, deshalb beantworte ich jede Mail innerhalb von 24 Stunden. Wenn ich dann nach Hause komme, gilt meine Zeit der Familie – das ist das wichtigste. Auch wenn meine Kinder mich manchmal daran erinnern, dass ich mit meinen Gedanken nicht ganz bei der Sache bin, holen sie mich damit schnell in das Hier und Jetzt zurück.

Hilfst Du im Haushalt mit?
Ich bemühe mich, wirklich für meine Familie da zu sein wenn ich Zuhause bin. Ich habe drei wunderschöne Töchter (15, 13 und 10 Jahre alt) und einen kleinen Sohn (5 Jahre). Ich möchte eine aktive Rolle in der Erziehung meiner Kinder einnehmen, deshalb bringe ich sie zur Schule oder zum ihren Freizeitaktivitäten wann immer ich kann und helfe meiner Frau Eliane wenn sie Hilfe im Haushalt braucht. Ich liebe es, für die Familie und Freunde am Wochenende zu kochen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich diesen Job ohne die Unterstützung von Eliane an meiner Seite niemals schaffen würde. Sie ist der Hauptgrund dafür, dass ich all diese Aufgaben bewältigt bekomme.

Wie kommst Du bei Deinem stressigen Alltag zur Ruhe?
Wie gesagt, meine Frau Eliane unterstützt mich sehr. Sie kümmert sich größtenteils um den Haushalt und leitet nebenher auch noch ihr eigenes kleines Unternehmen. Ich würde sie eher als Superwoman bezeichnen! Für uns beide ist es wichtig, im Job und auch zu Hause gut organisiert zu sein. Wenn das gut klappt, schaffst Du es auch, Zeit für Dich, die Menschen um Dich herum und Zeit zu zweit einzuplanen. Das gibt mir ein Gefühl von Ruhe und Kontrolle. Wenn die Kinder im Bett sind, lese ich die Zeitung und gehe dann ebenfalls früh ins Bett. Nach einer ungestörten, langen Nachtruhe bist Du am nächsten Tag ein ganz neuer Mensch. Zum Glück kann ich überall schlafen, deshalb sind 10 minütige Powernaps im Flugzug, auf dem Sofa oder wo auch immer ich gerade eine kurze Auszeit brauche ein gutes Mittel, um meine Energiereserven zwischendurch aufzufüllen.

Praktizierst Du die Rituals Philosophie? Schenkst Du den kleinen Dingen im Leben besondere Aufmerksamkeit und nimmst Dir Zeit zum reflektieren?
Ich denke schon, dass ich im Hier und Jetzt lebe und nicht so sehr in die Vergangenheit schaue. Ich glaube an den Existenzialismus und den Humanismus – die französischen Philosophen Camus und Sartre gehörten immer schon zu meinen Favoriten. Wir leben nur einmal und zwar jetzt. Über die Dinge die falsch laufen oder die ich bereue, ärgere ich mich nur für 5 Minuten und dann schaue ich wieder nach vorne. Ich kann mich an einfachen Dingen erfreuen und habe meine eigenen kleinen täglichen Rituale. Ich ziehe mich morgens an, investiere ein wenig Zeit in meine Körperpflege, poliere meine Schuhe, frühstücke mit den Kindern, fahre mit dem Rad zum Bahnhof wo ich den Zug zu unserem Amsterdamer Büro nehme. Im Zug lese ich die Zeitung, in Amsterdam hole ich mir auf dem Weg ins Büro einen Espresso und habe eine philosophische Diskussion mit Aznavour, der Barista in meinem Lieblingscafé. Alles nichts besonderes, aber trotzdem ein sehr schöner Start in den Tag.

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Wir haben uns sagen lassen, dass Du eine Art Vulkan auf zwei Beinen bist – voller Energie. Liegt das in Deinen Genen oder hast Du irgendwo einen geheimen Vorrat an magischem Feenstaub herumliegen?
Mein Geheimnis ist gesundes Essen. Vor einigen Jahren erzählte mir meine Frau von einem „Detox Programm“ von dem sie sehr begeistert war. Ich entschloss mich, es für einen Monat auszuprobieren. Es handelt sich dabei um eine sehr strenge Diät, in der alle schädliche Substanzen wie Fleisch, Kaffee, Zucker, Kohlenhydrate, Alkohol, E-Nummern etc. vermieden werden. Es war sehr spannend zu sehen, welche Energie ich dadurch bekam. Heutzutage versuche ich mich die Hälfte der Zeit an dieses Diätprogramm zu halten, denn das hält mich fit. Die übrigen 50% der Zeit ernähre ich mich allerdings manchmal gar nicht gesund und esse ein saftiges Steak und trinke eine Flasche Wein, wohl wissend, dass ich mich am nächsten Tag überhaupt nicht gut fühlen werde – das ist dann die Strafe dafür…

Dein Lieblingsort auf der Welt
Paris! Meine Frau hat dort am Anfang der 90er Jahre gewohnt und ich habe sie alle zwei Wochen besucht. Das ist wahre Liebe, oder? Es kann kein Zufall sein, dass wir vor Kurzem unseren ersten Rituals Shop in Paris neben meinem Lieblingscafé “Le Petit Fer au Cheval” im Marais eröffnet haben. Da werden schöne Erinnerungen wach…

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Welche 3 Dinge würdest Du mit auf eine einsame Insel nehmen?
Meine Lieblingsbadehose, einen Grill um den frisch gefangenen Fisch zu grillen und einen gemütlichen Strandstuhl um raus aufs Meer zu schauen und dabei ab und zu einzudösen.

Wie würden Dich Deine besten Freunde beschreiben?
Ich habe sie nie gefragt, aber wahrscheinlich würden sie mich als sehr beschäftigt beschreiben. Als jemanden, der sein Leben am Limit lebt und vielleicht ein wenig stur ist, aber auf den sie zählen können, wenn sie mich brauchen.

Nenne uns einen Moment, der Dein Leben verändert hat
Der Tag, an dem Eliane und ich auf einem Wanderweg in Tasmanien unterwegs waren, einer der magischsten Pfade am anderen Ende der Welt. In diesem Moment wurde mir klar, dass sie die richtige für mich ist und daraufhin entschlossen wir uns, gemeinsam für ein paar Jahre in Barcelona zu leben.

Chaos oder Disziplin?
Disziplin. So wurde ich erzogen und damit fühle ich mich sowohl Zuhause als auch auf der Arbeit am wohlsten. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob jeder in meinem Umfeld meinen zwanghaften Hang zur Disziplin mag. Meine Kinder mögen das nicht immer und sie haben völlig recht damit. Ich muss lernen, jeden Tag ein kleines bisschen Chaos zuzulassen. Das ist definitiv eine Herausforderung für mich.

Die 3 besten Songs
Let it be me – Ray LaMontagne
Tears in Heaven – Eric Clapton
Sunday Mornin’ Comin Down – Kris Kristoffersen
Ich liebe Singer-Songwriter…

Was ist Dein Lieblingszitat?
„Das Leben ist zu kurz um schlechten Wein zu trinken.”

Was macht Dich glücklich?
Sonntags gemeinsam mit der Familien und Freunden zu Essen! Den gesamten Sonntag Vormittag mit meiner Frau in der Küche zu verbringen um den Sonntagsbraten und verschiedenen Salate vorzubereiten, während schöne Musik im Hintergrund läuft und wir eine gute Flasche Wein öffnen…

Was steht ganz oben auf Deiner Wunschliste?
In meinen Landrover Defender zu springen, meinen Vater mitzunehmen und durch Afrika nach Tansania zu fahren (wenn das heutzutage nicht so gefährlich wäre), wo meine älteste Schwester lebt. Dort den Kilimandscharo zu besteigen und den Ausblick über die Welt zu genießen…

Praktizierst Du spezielle Rituale?
Ich habe diese merkwürdige Angewohnheit, dass ich immer wenn ich in einem Flugzeug sitze den Stuhl vier Mal mit beiden Händen berühre bevor das Flugzeug abhebt. Das ist wie mein eigenes kleines Gebet. Verrückt, oder? Zum Glück haben mir andere Leute von noch merkwürdigeren Gewohnheiten erzählt.

Wie wichtig ist Parfum für Dich und was ist Dein Lieblingsduft? 
Düfte erinnern Dich an spezielle Momente im Leben. Als ich als Kind mit meiner Familie im Urlaub in Spanien war, benutzen die Männer Haarwasser, das Zitrusfrüchte enthielt. Deshalb habe ich unser Innovationsteam davon überzeugt, meinen Lieblingsduft, das Eau de Parfum Nr. 17 zu kreieren, das Zitrone und Vetiver enthält. Das ist allerdings kein Bestseller geworden. Ein Glück, dass ich nicht verantwortlich für die Produktentwicklung binn.

In welchem Augenblick wird Rituals sein Ziel erreicht haben?
Unser Ziel ist es, mit 1000 Läden und 2500 Shop-in-Shops bis zum Jahr 2020 in ca. 25 Ländern vertreten zu sein. Bisher sind wir auf einem guten Weg dorthin mit 400 Läden und über 1000 Shop-in-Shops.

In welchen Gegenden können wir uns in Zukunft auf Rituals freuen?
Wir haben vor Kurzem unseren ersten Laden in Frankreich eröffnet. In den nächsten Monaten sind Australien und der Nahe Osten an der Reihe. In ungefähr zwei Jahren wollen wir Läden im Fernen Osten eröffnen. Ich bin gerade von einem 9-Tages-Trip nach Peking, Shanghai und Hongkong zurück gekommen. Das sind allesamt sehr unterschiedliche Märkte, die allerdings äußerst positiv auf unsere Marke reagiert haben. Eine neue Herausforderung steht an.

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