Share on FacebookGoogle+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInPin on PinterestEmail to someoneshare on Tumblr

Eines der besten Dinge an der Meditation ist, dass Du nicht viel brauchst, um damit anzufangen. Du brauchst lediglich Dich selbst, ein paar Minuten Zeit und etwas, auf dem Du sitzen kannst – wie z.B. der Fußboden, Dein Bett oder Sofa.

Wenn Du nun davon ausgehst, Du müsstest Dich nur irgendwo hinzusetzen und schon würde etwas magisches passieren, dann hast Du Deine Ziele vielleicht etwas zu hoch gesteckt. Beim Meditieren geht es darum, einen Zustand von innerem Frieden zu erreichen, der sich einstellt, wenn unsere Gedanken zur Ruhe kommen. Es geht dabei darum, die Gedanken einfach vorbei ziehen zu lassen, ohne sich mit ihnen zu identifizieren oder diese zu bewerten.

Worin Du Dich während Deiner Meditation übst kann jedes Mal etwas anderes sein. Es kann z.B. Geduld sein – besonders dann, wenn sich Deine Meditationspraxis nicht so entwickelt, wie Du es Dir vorgestellt hast. Du kannst auch Liebe, Großzügigkeit oder Mitgefühl zum Gegenstand Deiner Meditation machen. Wichtig ist, dass Du Dir vor Augen führst, dass alles mit Dir beginnt. Du musst zuerst Liebe, Geduld, Vergebung und Akzeptanz für Dich selbst aufbringen, um es an andere weiterzugeben. Natürlich kannst Du Dich auch auf Deine Atmung konzentrieren während der Meditation und einfach sein – ohne einen bestimmten Fokus zu setzen.

Meditieren ist viel einfacher, als es scheint. Allerdings sind einige Erklärungen oder Anleitungen zu Beginn sinnvoll, um Meditation in ihrer Einfachheit zu erfassen. Es gibt immer mehr gute Meditations-Apps für Dein Smart Phone oder Tablet. Bei einer geführten Meditation lauscht Du einer Stimme, die Dir dabei hilft, die richtige Atemtechnik zu entwickeln und Deine Gedanken vorbei ziehen zu lassen, anstatt ihnen anzuhaften. Es gibt Meditationstechniken, die mit Geräuschen oder Musik funktionieren, bei anderen wiederum sollst Du Deinen gesamten Körper “scannen” – von den Zehen bis zum Scheitel.

Du kannst Deine Augen während der Meditation offen oder geschlossen halten. Währenddessen kannst Du Dich hinsetzen und wenn Du etwas Erfahrung im Meditieren hast, kannst Du sogar meditieren, während Du die Straße entlang läufst, oder auf den Bus wartest.

Reserviere 5 Minuten täglich für Deine Meditationspraxis, z.B. jeden Morgen, bevor Du in den Tag startest, oder wenn Du nach der Arbeit nach Hause kommst. Alles was Du dafür brauchst, ist ein wenig Zeit für Dich. Wenn es sich gut anfühlt, kannst Du Dir mehr Zeit für die Meditation nehmen.

Mit der Rituals Meditations-App kannst Du zwischen drei verschiedenen Meditationen wählen. Sie sind 5, 10 und 15 Minuten lang.

Das einzig wirklich wichtige ist ganz einfach: Atme und mach Dir nicht zu viele Gedanken.

Sei glücklich!

 

This post is also available in: Englisch Holländisch Spanisch Französisch Schwedisch

Leave a Comment

Error: Please check your entries!