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Wir haben sie alle: Negative Gedanken, meistens gegenüber uns selbst. Die Auswirkungen sind tiefgreifend, deshalb haben wir einige Tipps zusammengestellt, wie Du aus dem negativen Gedankenkarussell ausbrechen kannst.

Der menschliche Geist hat pro Tag ungefähr eine Millionen Gedanken. Im Durchschnitt sind davon bis auf ca. 100 Gedankengänge fast alle negativ. Mach Dir keine Sorgen, das ist ziemlich normal. Du brauchst Dich nicht wundern, dass Du diese vielen negativen Gedanken überhaupt hast, aber es ist hilfreich zu wissen, dass Dein Leben um einiges leichter wird, wenn Du weißt, wie Du diese negativen Gedanken stoppen kannst.

Negative Gedanken ziehen Dich runter, hauptsächlich wegen der negativen Energie, die sie erzeugen. All diese Negativität sorgt für Chaos in Deinem Gehirn und Deinem Nervensystem und hält Dich davon ab, im Hier und Jetzt zu leben.

Also, was tun wir nun mit den negativen Impulsen in unserem Kopf? Wie können wir sie beseitigen und diese negativen Gedankenmuster durchbrechen? Ist es wirklich die beste Lösung, einen negativen durch einen positiven Gedanken zu ersetzen? Wir haben eine Liste mit Tipps zusammengestellt, mit denen Du Deine negativen Gedanken in positive verwandeln kannst.

1. Werde Dir Deinen negativen Gedanken bewusst und schreibe sie auf
Am einfachsten ist es, Deine negativen Gedanken aufzuspüren und sie aufzuschreiben. Wahrscheinlich wirst Du drei negative Gedankenmuster haben, die besonders dominant sind. Diese sind meistens auch diejenigen, die besonders viel Macht über Dich haben, also schreib sie auf.

2. Akzeptiere Deine negativen Gedanken
Viele Menschen glauben, dass positives Denken der Weg zur Heilung ist. Dabei besteht der schnellste Weg zur Heilung darin, zu akzeptieren, dass der einzige Grund, aus dem Du Dich schlecht fühlst, in der Negativität liegt, die Deine Gedanken erzeugen. Denk immer daran: Niemand ist perfekt!

3. Verwandle Deine negativen Gedanken in positive
Versuche herauszufinden, wie Du Dingen und Erfahrungen begegnest und welche Eigenschaften Du ihnen automatisch zuschreibst. Anstatt zu denken: „Wir werden es schwer haben, uns an die neue Lebenssituation zu gewöhnen”, könntest Du auch denken „Wir werden mit einigen Herausforderungen konfrontiert werden und Lösungen finden, mit denen wir beide glücklich sein werden”. Der erste Gedankengang ist eher negativ, während der zweite positiv und zuversichtlich wirkt.

Positiv zu denken mag zu Beginn schwierig sein, aber achte genau auf Deine Gedankenmuster und gib Dir wirklich Mühe, diese zu verändern, so dass daraus mit der Zeit eine Art Gewohnheit werden kann. Positive Gedanken können Dir dabei helfen, besser zu entspannen, effektiver und liebevoller zu sein und das Leben besser genießen zu können.

4. Schreibe fünf Dinge auf, für die Du dankbar bist

Dankbar zu sein hilft Dir dabei, die Dinge wertzuschätzen, die Du hast. Es hilft, eine Liste mit Dingen zu schreiben, für die Du dankbar bist. Das können so einfache Dinge sein wie, dass Du dankbar bist, heute Dein Lieblingsshirt zu tragen, dass die Sonne heute scheint oder dass Du einen Hund hast, der Dich immer mit viel Liebe überhäuft, sobald Du zur Tür reinkommst.  

5. Bleib am Ball
Was Dir hilft, am Ball zu bleiben: Umgib Dich mit positiven Menschen. Wenn Du in einer negativen Gedankenspirale gefangen bist, sprich mit Menschen, die Dir neue Perspektiven aufzeigen können, anstatt Deine negativen Gedanken zu unterstützen.

„Was Du bekämpfst, wird stärker und die Dinge, denen Du Dich widersetzt werden bleibe“ – Eckhart Tolle

 

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