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Was bedeutet das Wort Sonntagmorgen für Sie? Besuchen Sie mit uns zusammen drei Familien in Estoril, Stockholm und Amsterdam, um zu erfahren, worauf sie an ihrem Ruhetag nicht verzichten können.

Sonntagmorgens in Estoril, Portuga

Luis, 43, Reiseveranstalter, und Sonia, 34,Finanzcontroller bei Rituals Portugal.

„Ich bin definitiv kein Morgenmensch!Luis steht gegen 8 Uhr auf und besorgt frischesBrot und Kaffee, während ich noch schlafe.Wenn er zurückkommt, bereitet er seine Arbeitfür die kommende Woche vor. Sobald ichaufwache, decke ich den Tisch. Nach demFrühstück fahren wir mit unserem Van an denwunderschönen Strand bei Estoril – oder diegesamte südliche Küste Portugals herunter, biswir die perfekte Welle finden. Luis surft leiden-schaftlich gern, und ich genieße einfach dieSonne – oder den Regen – und natürlich meinModemagazin. Danach essen wir in unsererLieblingsbäckerei zu Mittag. Luis ist absolutkuchensüchtig!Einfache Momente und gemeinsame Zeit sinddas Besondere an unseren Sonntagen.Unser Sonntagmorgen in einem Wort?Espresso!“

Estoril Sunday Morning Rituals around the World

Sonntagmorgens in Stockholm, Schweden

Linda, 38, Brand Marketing Manager Nordicsbei Levi Strauss & Co., und Paolo, 41, ExecutiveCreative Director bei Sandström & Massanyi.

„Unser Sonntagmorgen beginnt normalerweisegegen halb neun oder neun. Wir trinken Teeund Kaffee und schauen im Schlafanzug dieNachrichten, bevor ich im Bad bei der Musikvon Bon Iver entspanne und Linda Yoga macht. Danach ziehen wir uns etwas über und verlassendas Haus in Richtung Norr Mälarstrand, unsererStrandpromenade. Der Sonntag ist der einzigeTag in der Woche, für den wir keine Pläne machen.Wir schätzen es, einen Tag für uns zu haben, andem wir machen können, was wir wollen: ideal,um herunterzukommen und neue Energie für diebevorstehende Woche zu tanken.Unser Sonntag in einem Wort? Entspannt!“

Sweden Sunday Morning Rituals around the World

Sonntagmorgens in Amsterdam, Niederlande

Machteld, 35, head of wholesale Beneluxbei Rituals und Daan, 35, Geschäftsführerund Mitinhaber von Careware, haben dreikleine Söhne: Peppe, Toob und Benjamin.

„Der Sonntagmorgen beginnt bei uns meistgegen halb sieben. Nicht weil wir unbedingtaufstehen wollen, sondern weil kleineKinder leider die Wörter „Wochenende“ und„ausschlafen“ nicht verstehen. Normalerweisewerden wir von dem ersten kleinen Menschen,der in unser Bett krabbelt, aus dem Schlafgerissen. Und der zweite lässt in der Regelnicht lange auf sich warten! Dann ist es vorbeimit der Ruhe. Wenn das dritte Kind aufwacht,wird unser Bett zu einem Laufstall mit dreifröhlichen, aufgedrehten Kindern. HöchsteZeit, aufzustehen! Die Kleinen schauen fern,während wir uns noch einen kurzen Moment

der Ruhe gönnen, um eine Tasse Tee zutrinken. Am Wochenende frühstücken wirimmer alle zusammen – mit Brot, frischem Saft,Eiern und einer gesunden Portion Chaos. DieJungs essen am liebsten Schokostreusel, undweil sie immer alles selbst machen möchten,landet meist mehr auf dem Boden als auf demBrot. Aber es ist ein schönes Chaos. Wir habengelernt, es zu akzeptieren.Am Sonntagmorgen geht es meistensums Entspannen – in warmen, bequemenKlamotten relaxen. Gegen Mittag macheich mich dann auf zum Hockeyfeld inAmsterdamse Bos. Die anderen bringen alleihre eigenen Hockeyschläger mit und feuernmich an!Wie wir unseren Morgen zusammenfassenwürden? Ein fröhliches Chaos!“

Amsterdam Sunday Morning Rituals around the World

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